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Schauspiel
Beverly Blankenship bevorzugt neue Stücke, die Werke
lebender Autoren.
Sie lässt sich nicht auf ein Genre festlegen.
Die Geschichte, der Inhalt bestimmen den Stil.
Ihr Ziel ist sinnliches, kathartisches Theater.
Theater, für die sie inszeniert hat: Theater in der
Josefstadt, Volkstheater Wien, Festspiele Reichenau,Theater Drachengasse,
Landestheater Salzburg, Staatstheater Saarbrücken (u.a.)
Einige Beispiele aus den über 50 Inszenierungen:
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Merlin
Dorst, Staatstheater Saarbrücken; Landestheater
Salzburg.
„Die schönste Produktion dieser Spielzeit…”
(Saarbrücker Zeitung)
„..die Regisseurin entledigt sich ihrer Aufgabe bravourös und
mit brillanten Bildern. Eine leere Bühne ist das wüste Land...und
obwohl dieses Land so wüst ist und die Bühne so leer, wird alles
mit Blitz und Donner, mit Nebelschwaden, Licht und Dämmerung, Feuer
und Rauch doch lebendig. Die große, hohe Bühne des Staatstheaters,
die immer wieder Regisseure zum Schwitzen bringt... wird hier ganz selbstverständlich
und virtuos mit blitzenden, großen Zeichen gefüllt...“
(Saarländischer Rundfunk)
„…eine fulminante Inszenierung…sehenswerte Aufführung
der kleinen Spiel-, Bild-, Musik- und Ensemblewunder…” (Kronenzeitung,
Salzburg)
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Anna
Galactia
Barker,Volkstheater Wien.
„Grandiose Erstaufführung!…Blankenship
sei Dank!” (Standard,Wien)
„..Kunststück von hohem Rang…heftig bejubelt..”
(Kronenzeitung,Wien)
SKRAUPPREIS FÜR BESTE REGIE
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Professor Bernhardi
Schnitzler, Festspiele Reichenau.
„Grandioser Psychothriller…” (Standard,
Wien)
„….brillantes Herrenensemble… viel Beifall….”
(Presse, Wien)
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Liebe, Lust und Lüge
Behn, Theater Drachengasse, Wien; Old Red Lion
Theatre, London.
„Mitreißend rasant…Beverly Blankenship
ballt die Handlungsfäden, gesponnen aus Verwechslung und Verstellung,
zum nahezu unentwirrbaren Empfindungs- und Geschlechterknäuel….ein
Theaterabend, den man nicht so schnell vergessen wird…” (Kurier,
Wien)
„…Sie spielen für alle, die Theater poetisch und voll
handfestem Klamauk, turbulent und doch raffiniert konstruiert, lasziv
und voll brillanter Kritik mögen….” (Krone, Wien)
„This production ..is in no way for the fainthearted….it keeps
them gripped..” (Stage, London)
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Wie es Euch Gefällt
Shakespeare,
Staatstheater Saarbrücken; Landestheater Salzburg.
„..nun ist sie zurückgekehrt, endlich: Beverly
Blankenship und das Ensemble wurden vom Premierenpublikum heftigst bejubelt…….eine
geist-, witz-, tempo- und gagreiche Inszenierung…” (Kronenzeitung,
Salzburg)
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Die Jungfrau von Orleans
Schiller, Staatstheater Saarbrücken.
„…In ihren Händen wird Schillers schwerer
Text- und Gedankenpanzer zum Flügelkleid für ein überzeugendes
Ensemble und ein Publikum, das, wie bei der Premiere, vor Begeisterung
abhebt…” (Saarbrücker Zeitung)
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Halbe Wahrheiten
Ayckbourn, Theater in der Josefstadt.
„Beinahe eine Revolution im Kleinen Haus der Josefstadt
...” (Presse, Wien)
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Der Talisman
Nestroy, Landestheater Salzburg.
„Die Regisseurin Beverly Blankenship verhalf am Samstag
der neuen Spielzeit am Salzburger Landestheater zu einem Erfolg.. Das
Publikum erlebte eine höchst gelungene Neuinszenierung.” (Salzburger
Nachrichten) „Einhelliger Jubel für Regie und Akteure“ (SVZ)
„…frisch, witzig, ideenreich, ein bejubelter Erfolg!”
(Kronenzeitung)
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My Year Without Sex
Theater Drachengasse, Wien
Adelaide Fringe Festival
Melbourne International Comedy Festival
„Gerger findet Comedy Gold…Orgasmischer Spass!”
(Seat Wave)
„Die exzentrische Schwester von Basil Fawlty trifft Ali G. –
wundervoll gespielt! So gut, dass man sich fragt, warum nicht alle Theaterstücke
so kosteneffizient von nur einer Person gespielt werden.“ (Adelaide
Theatre Guide)
„Originell, kreativ, haarsträubend, das Werk eines Mutter-Tochter
Teams! Gerger bringt eine Vielzahl von Charakteren zum Leben.” (Adelaide
Advertiser)
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